E. M. DELAFIELD

09. Juni 1890 – 02. Dezember 1943

 

Schriftstellerin, Redakteurin, Friedensrichterin

 

 

E. M. Delafield kam als Edmeè Elizabeth Monica de la Pasture in Steyning nahe Brighton zur Welt und war die ältere Tochter von Elizabeth Lydia Rosabelle Bonham (1866–1945) und Count Henry Philip Ducarel de la Pasture (1841–1908); ihre Mutter wurde als Mrs. Henry de la Pasture für ihre populären Romane bekannt (z. B. "The Unlucky Family" 1907), ihr Vater war Mitglied einer französischen, katholischen Adelsfamilie, die nach der Revolution in England sesshaft geworden war. Edmeé, wie sie von der Familie genannt wurde, wuchs in London (Chester Square), Devon (East Butterleigh House) und Monmouthshire (The Falls, Llandogo Priory) auf, hatte französische Gouvernanten - die später als Mademoiselle in "Diary of a Provincial Lady" verewigt wurden - und besuchte verschiedene, von Nonnen geführte Schulen. Sie war ein hübsches, dunkelhaariges, graziles Kind und wurde - zu ihrem Leidwesen - von ihrer Mutter gegenüber ihrer jüngeren Schwester Yolande (Yoe) bevorzugt; die unterschiedliche Behandlung und Erziehung von Kindern verarbeitete sie in ihrem Roman "Humbug".

Nach dem Tod des Vaters heiratete ihre Mutter 1910 in der Westminster Cathedral Sir Hugh Clifford, Gouverneur in den britischen Kolonien (Goldküste, Nigeria, Ceylon, Malaysia). Edmeè und Yoe, die zu dieser Zeit bei der Schwester ihrer Mutter, Anita Constance Edith Bonham, verheiratet mit Algernon Carteret Thynne, in Penstowe Manor bei Bude zu Besuch waren, informierte sie erst nach der Hochzeit; sie blieben auch dort, als als ihre Mutter mit ihrem neuen Ehemann nach Ceylon ging.

Im Alter von 21 Jahren trat Edmeè in einen katholischen Orden in Belgien ein - ihre Erfahrungen veröffentlichte sie später in dem Buch "The Brides of Heaven" -, zu dessen Regeln auch gehörte, dass im Falle einer notwendigen Operation der Ordensvorsitzende darüber entschied, ob diese durchgeführt wird oder nicht. Als schließlich ihre Schwester Yoé auch mit dem Gedanken spielte, einem geschlossenen Orden beizutreten, entschied sie sich für den Austritt.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges arbeitete sie als Krankenschwester in der freiwilligen Hilfstruppe in Exeter und danach - ab 1917 - für die Süd-West-Region des Ministry of National Service in Bristol. Erstmals verdiente sie ihr eigenes Geld, war frei und hatte Zeit zu schreiben; unter dem Namen E. M. Delafield veröffentlichte sie ab nun ihre Texte.

Sie verliebte sich in Major Arthur Paul Dashwood, Mitglied der Royal Engineers, Sohn eines Baronet, der als Ingenieur die Docks des Hafens von Hongkong gebaut hatte; Stammsitz der Familie Dashwood war bis 1909 Kirtlington Park, Oxfordshire. Obwohl ihre Mutter und ihr Stiefvater ihn nicht sehr schätzten, heiratete sie Dashwood am 17. Juli 1919 und ging mit ihm nach Singapur, wo ihr Sohn Lionel Paul geboren wurde; 1921 übersiedelte die Familie nach Kuala Lumpur: Dashwood war dort am Bau eines Verbindungsdammes zwischen Singapur und dem Festland beteiligt.

1922 kehrten sie nach England zurück und erwarben Croyle House, ein altes Anwesen in Kentisbeare, Devon. Dashwood wurde Verwalter des Bradfield Anwesens, E. M. Delafield trug durch ihre schriftstellerische Tätigkeit wesentlich zum Einkommen der Familie bei, die durch die Geburt ihrer Tochter Rosamund Margaret 1924 vergrößert wurde.

E. M. Delafield engagierte sich im örtlichen Bereich und wurde 1924 beim Gründungstreffen des Frauenvereins von Kentisbeare zur Präsidentin gewählt, ein Amt das sie bis zu ihrem Lebensende inne hatte; darüber hinaus war sie auch Friedensrichterin.

Obwohl sie - wie Jane Austen - in ihrem Haus kein eigenes Zimmer zum Schreiben hatte, war sie äußerst produktiv und erfolgreich, so dass sie sich ab Ende 1931 eine kleine Wohnung in London (Doughty Street 57 / Holborn) leisten konnte; ein paar Häuser weiter lebten die Schriftstellerinnen Vera Brittain und Winifred Holtby, beide - so wie Delafield - Mitarbeiterinnen der feministischen Wochenzeitschrift Time and Tide, in der ihre erfolgreiche Serie der "Provincial Lady" erschien. 1932 führte sie eine Lesetour durch die Vereinigten Staaten, wo sie u. a. New York, Cleveland, Chicago, Boston, Philadelphia und Washington besuchte; ihre Erlebnisse in den USA verarbeitete sie in einem weiteren Band der "Provincial Lady". Einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Sowjetunion (Leningrad, Moskau, Rostow und Odessa), wo sie auch auf einer abgelegene Genossenschaftsfarm arbeitete, schilderte sie in "Straw Without Bricks: I Visit Soviet Russia"; das Buch wurde von der Presse als unkritisch und oberflächlich bezeichnet.

Eine private Tragödie überschattete ihre letzte Lebensjahre: ihr Sohn Lionel starb 1940 während einer militärischen Übung, man vermutete Selbstmord, ein Verlust, von dem sich E. M. Delafield sowohl psychisch als auch physisch nie erholte; nach einer Darmoperation 1941 verbrachte sie einige Zeit zur Erholung bei ihrer Tante in Cornwall, litt aber weiterhin an Schmerzattacken. Während einer Vorlesung 1943 in Oxford brach sie zusammen und starb im Dezember desselben Jahres wahrscheinlich an Dickdarmkrebs. Begraben wurde sie in der Nähe ihres Sohnes unter ihrer Lieblingseibe am Friedhof von Kentisbeare. Ihr Mann Arthur Paul Dashwood starb 1964 und wurde ebenfalls dort beigesetzt.

E. M. Delafields Tochter Rosamund wurde bekannt als Autorin von "A Provincial Daughter", sie war mit dem Arzt Leslie Harold Truelove verheiratet, hatte vier Söhne und war eine hervorragende Langstreckenläuferin; sie wanderte nach Vancouver / Kanada aus.

 

E. M. Delafield reflektierte in ihren Werken kritisch und humorvoll sowohl das Leben des Landadels als auch das der vornehmen höheren Mittelklasse. Von ihrer Mutter hatte sie den Rat erhalten, nur über Dinge zu schreiben, mit denen man auch persönliche Erfahrung hat. Obwohl ihre Werke sehr verschieden waren, in allen zeigt sie einen genauen Blick auf die Gesellschaft, wobei ihr Interesse immer wieder der menschlichen Eitelkeit, der Selbstlüge und der Tagträumerei galt. Sie war unglaublich produktiv, schrieb neunundzwanzig Romane, zahlreiche Kurzgeschichten, Theaterstücke und Sachliteratur und veröffentlichte wöchentlich Beiträge in Zeitschriften wie Time an Tide und Punch, hier z. B. die erfolgreiche Serie "As Other Hear us". Darüber hinaus unternahm sie zahlreiche Lesereisen und gestaltete Radiosendungen.

 

1917 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Zella Sees Herself", geschrieben in Exeter, mit starken autobiografischen Bezügen. Ab nun verwendete sie das Pseudonym E. M. Delafield und schrieb in den nächsten zwanzig Jahren etwa vierzig Bücher, die meisten davon Prosaliteratur. Ihr früher, ernsthafter Roman "Consequences" (1919), der zu ihren Favoriten zählte, handelt von einer jungen Frau, deren einzige Chance im Leben es ist, einen Ehepartner zu finden. Ihr 1922 erschienener Roman "The Optimist" erinnert an Jane Austens "Mansfield Park", angesiedelt in der Zeit des Ersten Weltkrieges. In dem Schauerroman "Messalina of the Suburbs" (1924) bezieht sie sich auf den berühmten Mordfall Thompson-Bywaters, in dem Ethel Thompson nach der Ermordung ihres Ehemannes gemeinsam mit ihrem Liebhaber gehängt wurde. Ironischer als "Consequences", aber mit einem ähnlichen Thema, war "Thank Heaven Fasting" (1932), der als ihr bester Roman gilt: die zunehmend erfolglose Suche eines ungekünstelten Mädchens nach einem Ehemann führt zum Verlust ihrer Träume. In einigen ihrer Werke werden gesellschaftliche Probleme angesprochen wie die Auswirkungen einer Scheidung auf die Kinder ("Nothing in Safe", 1937) oder in ihrem letzten Roman "Late and Soon" (1943) die Schwierigkeiten des Zusammenseins einer Witwe mittleren Alters mit ihrer ersten Liebe, einem Mann, der gesellschaftlich unter ihr stand; gewidmet wurde dieses Buch ihrer Freundin Kate O’ Brien, die ab 1942 in Croyle House wohnte und ihr während der letzten Monate ihres Lebens zur Seite stand. Die meisten ihrer Romane erschienen nahezu zeitgleich in England und in den USA; nach ihrem Tode gerieten ihre Romane in Vergessenheit, fanden aber in letzter Zeit neue Beachtung und sind entweder als Reprint, als Neuauflage oder als e-book wieder zugänglich.

Delafields Stärke war die satirische Betrachtung des Alltagslebens der Mittelklasse: ihre Freundin Margaret Haig Thomas (Lady Rhondda), die Herausgeberin von Time and Tide trat an sie heran, eine neue, leicht lesbare Serie zu entwerfen und so entstand Ende Dezember 1929 die äußerst erfolgreiche Reihe "Diary of a Provincial Lady", die über zehn Jahre lang veröffentlicht wurde; als Buch erschienen die Texte 1930 bei Macmillan. Fortsetzungen waren: "The Provincial Lady goes Further" (1932), "The Provincial Lady in America" (1934), "The Provincial Lady in Wartime" (1940). Nach dem Tod ihres Sohnes sah sie sich aber außerstande, die Serie fortzusetzen. Die vier Bände mit starken autobiografischen Anklängen erschienen 1947 mit einem Vorwort von Kate O’Brien in einer Gesamtausgabe in den USA; sie werden als Einzelbände bis heute immer wieder aufgelegt und gehören zu den populärsten Titeln des Virago Verlages.

Delafield veröffentlichte nicht nur ihre "Provincial Lady" in Time and Tide, sie schrieb auch Beiträge zu verschiedenen Themen, Kommentare zum Alltagsleben, Buchrezensionen etc. und war im leitenden Team der Zeitschrift. Durch ihre Arbeit bei Time and Tide trat sie auch in Verbindung mit den Woolfs und der Hogarth Press, in der sie zwei literaturgeschichtliche Sammelbände herausgab:

Im Mai 1935 erschien "The Brontes. Their Lives Recorded by their Contemporaries" als Nr. 2 der Reihe "Biographies through the Eyes of Contemporaries"; das Buch hatte einen roten Leineneinband, weiß bedruckt, mit einem cremefarbenen Schutzumschlag. Delafield schrieb die Einleitung und wählte über zweihundert Beiträge aus, die Leben und Werk der Geschwister Bronte beleuchten. Das Buch war eine von vielen Veröffentlichungen über die Brontes, die in den 30-er Jahren eine begeisterte Leserschaft hatten, und Delafield profilierte sich dadurch als seriöse Literaturkritikerin.

Zwei Jahre später veröffentlichte sie "Ladies and Gentlemen in Victorian Fiction", ein ausgezeichnetes Nachschlagwerk für weniger bekannte, hauptsächlich weibliche Autoren, deren Schreiben sich vor allem mit dem Alltagsleben im mittleren und späten viktorianischen Zeitalter beschäftigten. Wie auch Virginia Woolf in ihrem "A Room One’s Own" erinnert Delafield an die Werke von Autorinnen, ihre Geschichte und Kultur, abseits der offiziellen Literaturgeschichtsschreibung. Die Texte in diesem Buch beschreiben verschiedene Bereiche des häuslichen und gesellschaftlichen Lebens und sind u. a. von Charlotte Mary Yonge, die von Delafield sehr geschätzt wurde, von Rhoda Broughton, Elizabeth Wetherell, Mrs. Henry Wood und Anna Sewell verfast. Das illustrierte Buch war in blaues Leinen gebunden und hatte einen cremefarbenen Schutzumschlag mit schwarzem Muster.

Delafield schrieb auch drei Theaterstücke: "To See Ourselfs" (1930), ein erfolgreiches Stück über eine junge Frau, die sich in ihrer Ehe nach Romantik und Liebe sehnt, aber gefangen ist in trostloser, langweiliger Häuslichkeit. Das Stück wurde unter die "Famous Plays of 1931", verlegt bei Gollancz, aufgenommen. Die beiden anderen Stücke waren "The Glass Wall" (1933) über eine religiöse Berufung und mit autobiografischen Zügen, und "The Mulberry Bush" (1935).

 


Literatur- und Quellenverzeichnis:

J. Howard Woolmer: A Checklist of the Hogarth Press. 1917–1946. Woolmer/Brotherson Ltd., Revere, Pennsylvania 1986

Faye Hammill, Esme Miskimmin, Ashlie Sponenberg (Ed.): Encyclopedia of British Women’s Writing, 1900–1950. Palgrave Macmillan 2009

Lorna Sage: The Cambridge Guide to Women’s Writing in English. Cambridge University Press 1999

Joanne Shattock: The Oxford Guide to British Women Writers. Oxford University Press, Oxford 1994

Sybil Oldfield (Ed.): Afterwords. Letters on the Death of Virginia Woolf. Rutgers University Press, New Brunswick, New Jersey 2005

E. M. Delafield: Ich und meine lieben Mitmenschen. Tagebuch einer Provinzdame. Universitas, Berlin 1935

Martin Spence: E M Delafield. In: The Book an Magazine Collector, No. 175, February 1999 (www.starcourse.org/emd/book_mag.html)

Cynthia Zarin: Life and Letters. The Diarist. How E. M. Delafield launched a genre. In: The New Yorker, May 09, 2005 (www.newyorker.com/magazine/2005/05/09/the-diarist)

Susan Brown, Patricia Clements, Isobel Grundy: The Orlando Project. 2006–2017 / Suche: Delafield / orlando.cambridge.org/public/svPeople?formname=r&person_id=delaem&heading=c

en.wikipedia.org/wiki/E._M._Delafield

www.starcourse.org/emd/

www.unz.org

www.findagrave.com/memorial/143244047

 

Bildnachweis:

Mrs. Henry de la Pasture, vor 1907: commons.wikimedia.org/wiki/File:Mrs_Henry_de_la_Pasture.jpg

E. M. Delafield 1925 by Bassano Ltd.: www.npg.org.uk/collections/search/use-this-image/?email=&form=cc&mkey=mw51814&x=100&y=6

E. M. Delafield 1930-er Jahre by Howard Coster: www.npg.org.uk/collections/search/use-this-image.php?mkey=mw43862

Mrs. Henry de la Pasture, die Mutter von E. M. Delafield, und einer ihrer populären Romane, um 1907

E. M. Delafield 1925 (Foto: Bassano Ltd.) und in den 1930-er Jahren (Foto: Howard Coster)

Violet Powells Buch über Leben und Werk gehört zu den wenigen biografischen Texten, die über E. M. Delafield erschienen sind.


Die englische Schauspielerin Gwyneth Powell erwarb die Rechte für "Diary of a Provincial Lady", adaptierte das Buch zu einer One-Woman Show  und ging damit, beginnend beim Edinburgh Fringe Festival, 1992 auf Tour.


E. M. Delafield - Veröffentlichungen (Auswahl):

Zella Sees Herself. Heinemann, London 1917 / Macmillan, London 1930

The War Workers. Heinemann, London 1918

The Pelicans. Heinemann, London 1918

Consequences. Hodder and Stoughton, London 1919

Tension. Hutchinson, London 1920

The Heel of Achilles. Hutchinson, London 1920

Humbug. Hutchinson, London 1921

The Optimist. Hutchinson, London / Macmillan, New York 1922

Messalina of the Suburbs. Hutchinson, London 1923

A Reversion to Type. Hutchinson, London 1923

Mrs Harter. Hutchinson, London 1924

The Chip and the Block. Hutchinson, London 1925

Jill. Hutchinson, London 1926

The Entertainment and Other Stories. Hutchinson, London 1927

The Way Things Are. Hutchinson, London 1927 / Neuauflage 1988 bei Virago

The Suburban Young Man. Hutchinson, London 1928

What is Love? Macmillan, London 1928

Women are Like That. Macmillan, London 1929

Turn Back the Leaves. Macmillan, London 1930

Diary of a Provincial Lady. Illustrated by Arthur Watts. Macmillan, London 1930 / Harper, New York 1931

"To See Ourselves". In: Famous Plays of 1931. Gollancz, London 1931

Challenge to Clarissa (House Party). Macmillan, London 1931

The Brides of Heaven. 1931, veröffentlicht in: Violet Powell: The Life of a Provincial Lady. A Study of E. M. Delafield and her Works. Heinemann, London 1988

Thank Heaven Fasting. Macmillan, London 1932 / A Good Man's Love. Harper, New York 1932

The Provincial Lady Goes Further (The Provincial Lady in London). Illustrated by Arthur Watts. Macmillan, London 1932

Gay Life. Macmillan, London 1933

The Glass Wall. A Play in Three Acts. Gollancz, London 1933

The Provincial Lady in America. Illustrated by Margaret Freeman. Macmillan, London 1934

General Impressions. Macmillan, London 1934

The Brontes. Their Lives Recorded by Their Contemporaries. Hogarth Press, London 1935 / Meckler Books 1979

The Bazalgettes Or Folly and Farewell. Hamish Hamilton, London 1935

Faster! Faster! Macmillan, London 1936

As Others Hear Us. A Miscellany. Macmillan, London 1937

Nothing is Safe. Macmillan, London 1937

Ladies and Gentlemen in Victorian Fiction. Hogarth Press, London / Harper, New York 1937

Straw Without Bricks: I Visit Soviet Russia (I Visit the Soviets. The Provincial Lady in Russia). Macmillan, London 1937

Three Marriages. Macmillan, London 1939 / When Women Love. Harper, New York 1938

Love Has No Resurrection and Other Stories. Macmillan, London 1939

The Provincial Lady in Wartime. Macmillan, London 1940 / kindle edition 2016

People You Love. Collins, London 1940

No One Now Will Know. Macmillan, London 1941

Late and Soon. Macmillan, London 1943 / Harper, New York

Collected Works of E. M. Delafield. Delphi Classics, kindle edition 2016

 

Veröffentlichungen über E. M. Delafield (Auswahl):

Maurice L. McCullen: E. M. Delafield. Twayne's English Authors (TEAS) 408. Twayne, Boston, MA 1985 (archive.org)

Violet Powell: The Life of a Provincial Lady. A Study of E. M. Delafield and her Works. Heinemann, London 1988