Anne Estelle Rice

11. Juni 1877 - 20. September 1959

 

Malerin, Illustratorin, Kostüm- und Bühnenbildnerin

 

 

Anne (Anna) Estelle Rice wurde in Conshohocken, einer alten Industriestadt nahe Philadelphia, geboren; sie war die älteste Tochter von James Kennedy Rice, einem Philadelphier schottisch-irischer Abstammung, und seiner Frau Emeline Fegely, die aus einer holländischen Familie in Pennsylvania stammte. Anne wuchs in der Industriegemeinde Pottstown an der Bahnlinie Philadelphia-Reading auf, wo ihr Vater in zwei Eisenhütten der Stadt als Angestellter arbeitete. Die Eltern unterstützten die beruflichen Pläne ihrer Söhne, von den Töchtern wurde jedoch erwartet, ein konventionelles Leben mit Heirat, Familie und Haushalt zu führen. Von den fünf Mädchen, die bis zum Erwachsenenalter überlebten, machten Anne und ihre Schwester Eleanor Emily als Malerinnen Karriere. Zwischen Anne und ihrem Vater herrschte zwar eine echte Zuneigung, aber Unterstützung für ihre Ambitionen fand sie nicht - trotzdem gelang es ihr, sich durchzusetzen. Sie studierte von 1894 bis 1897 an der School of Industrial Art des Pennsylvania Museums, machte das Diplom, erhielt ein Zertifikat für dekorative Malerei und angewandtes Design und gewann den 2. Platz des Mrs. George K. Crozer Preises für Modellieren und Bildhauerei in der Höhe von zehn Dollar. Danach studierte sie an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts Bildhauerei und Aktzeichnen, besuchte Abendkurse für Zeichnen und arbeitete für Zeitschriften wie Collier's Magazine, Harper's Magazine, Ladies' Home Journal, McClure's, Metropolitan Magazine, The Saturday Evening Post - für die sie 1904 und 1905 drei Umschläge gestaltete. Die Tageszeitung The North American schickte sie 1905 nach Paris, um moderne Modetrends zu dokumentieren; diese Zeichnungen und Illustrationen lassen bereits ihren charakteristischer Stil erkennen: Konturlinien und Schattierungen innerhalb der Figuren oder Objekte.

1906 übersiedelte sie endgültig nach Paris und nahm sich ein Atelier. Eine Freundin von Anne, die Schriftstellerin und Kritikerin Elizabeth Dryden, war im Auftrag des Kaufhausmagnaten Lewis Rodman Wanamaker ebenfalls in Paris, um für seine Kaufhauszeitschrift über Modetrends und kulturelle Ereignisse zu berichten - Texte zu denen Anne die Illustrationen lieferte.

Im Sommer 1907 lernte die beiden Freundinnen im Seebad Le Touquet-Paris-Plage an der Cote d'Opale - kurz Paris-Plage genannt - den schottischen Maler John Duncan Fergusson kennen. Zwischen dem Maler und Anne entstand sowohl privat als auch künstlerisch eine enge Beziehung; beide waren abenteuerlustig, neugierig und Anne nicht abgeneigt gegen Konventionen zu verstoßen - und er bestärkte sie, sich auf das Malen zu konzentrieren. Gemeinsam gründeten sie die British-Amerikanische Fauve Gruppe, weitere Mitglieder waren Jessica Dismorr und Samuel Peploe.

Um 1908/1909 wurde sie von John Wanamaker beauftragt, für sein neues Kaufhaus in Philadelphia Wandmalereien herzustellen; sie bezog dafür ein sehr großes Atelier in der Rue Denfert-Rochereau 87, in dem sie bis Ende 1913 blieb. Für Wanamaker malte sie sieben Tafeln, auf denen hauptsächlich Frauen - gekleidet in farbenfroher Mode - in klassischen Gartenanlagen dargestellt wurden.

Anne Rice war erfolgreich: inspiriert von einer Kleopatra-Inszenierung des Ballets Russes 1909 in Paris malte sie "The Egyptian Dancers", ein Gemälde, für das sie von der amerikanischen Presse als Leitfigur einer neuen Kunstrichtung bezeichnet wurde. Den Kunstkritiker Huntly Carter, der ihre Bilder 1911 im Salon Automne gesehen hatte, war besonders von ihrem Gemälde "Nicoline" begeistert und meinte, dass sie sich damit als hervorragende Malerin etabliert hat, die Dekoration der Wahrheit unterordnet, das Wesentliche des Charakters mit Linie und Farbe brillant zum Ausdruck bringt.

In den USA wurden ihre Aquarelle in der Pennsylvania Academy of Fine Arts (1909) und in der Society of Independant Artists (New York 1917) ausgestellt.

In Frankreich wurde sie 1910 als Mitglied in den Pariser Salon d'Automne Sociétaire aufgenommen, zwei Jahre später gehörte sie der Jury an. Ihre Bilder wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert: gemeinsam mit dem Kreis um Fergusson in der Pariser Ashnur Galerie, im Salon la Union Internationale des Beaux-Arts, des Lettres, de Siences et de l'Industrie (Paris 1910), zwischen 1908 und 1913 im Salon d'Automne, zwischen 1911 und 1912 im Salon de Indépendants.

In England widmete ihr die Londoner Galerie Baillie Einzelausstellungen oder Ausstellungen mit anderen Künstler:innen wie im April 1911 mit dem australischen Maler Rupert Bunny; zahlreiche Ausstellungen folgten: von 1911 bis 1913 und 1917 im Londoner Salon of the Allied Artists Association, im Women's International Art Club in den Grafton Galleries (London 1911), in der Stafford Gallery (London 1912), dem Leeds City Arts Club (1913), der Doré Gallery (London 1913/14). Werke wie "A Afternoon Tea", "Chateau Madrid", "Paris", "Frühling", "Jardin de Luxembourg" beeindruckten den bekannten Kunstkritiker Frank Rutter: er bezeichnete sie als überaus interessante Malerin mit einer ausgeprägten Individualität.

Darüber hinaus wurde sie eine der Hauptillustrator:innen in der von John Middleton Murry und Michael T.H. Sadler neu gegründeten Zeitschrift Rhythm, an der auch Katherine Mansfield mitarbeitete; künstlerischer Herausgeber wurde Annes Freund John Duncan Fergusson, dessen Werk "Rhythm" (1911) - das Porträt einer nackten Frau - der Zeitschrift auch den Namen gab. Weitere Illustrator:innen waren u.a.: Jessie Dismorr, Margaret Thompson, Gordon 'Dorothy' Banks, Samuel J. Peploe und Fergusson. Anne verfasste auch illustrierte Beiträge, wie z.B. "Les Ballets Russes" (August 1912).

Anne und Fergusson hatten Murry 1910 im Café d'Harcourt kennen gelernt, Treffpunkt der Avantgarde im Quartier Latin; durch ihn lernten sie auch Katherine Mansfield kennen - zwischen Anne und Kathrine entstand eine enge Freundschaft. Katherine widmete ihr die Erzählung "Ole Underwood" (1913), Anne porträtierte Katherine in einem roten Kleid (1918).

Nach einem gemeinsamen Urlaub in Cassis an der Cote d'Azur im August 1913 endete die Beziehung mit John Duncan Fergusson - er hatte sich in die Tänzerin und Tanzlehrerin Margaret Morris verliebt, seine spätere Frau. Anne bemühte sich, eine freundschaftliche Beziehung zu beiden aufzubauen und stürzte sich in die Arbeit: die Fertigstellung der Wanamaker Wände. In dieser Zeit stand ihr der Kunst- und Theaterkritiker Oscar Raymond Drey (1885-1976) zur Seite, der Anne seit Beginn ihrer Bekanntschaft 1912 verehrte.

Drey war der älteste Sohn einer wohlhabenden Textilfabrikanten-Familie aus Manchester, hatte von 1903 bis 1906 Geschichte am Christ`s College in Cambridge studiert, war Redakteur des Manchester Play-Goer und hielt sich oft für längere Zeit in Paris auf, um über die neueren Strömungen der französischen Kunst- und Theaterwelt zu berichten. Er kam in Kontakt mit Fergusson, Middleton Murry und Katherine Mansfield und schrieb in der Folge regelmäßig Essays und Rezensionen über Kunstströmungen, Ausstellungen und Bühnenproduktionen für Rhythm und The Blue Review. Seine Schwester war die Künstlerin Agnes E. Drey, Schülerin von Frances Hodgkins. Ab den 1930-er Jahren lebte sie ständig in Cornwall und wohnte mit der Schwester von Anne, Eleanor Emily Rice, zusammen (3 Seagull House, The Wharf, später Chy an Eglos Flats); beide gehörten dem Kreis der St. Ives Künstler:innen an.

Anne schätzte O. Raymond Drey sehr, sie mochte ihn und entschloss sich zu eine Heirat: am 27. Dezember 1913 fand die Hochzeit in Manchester statt, Anne verließ Paris und übersiedelte nach England. Im August 1914 reiste das Paar nach Corsica, es entstand das Bild "The Artists Husband".

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, finanzielle Schwierigkeiten und auch das Stocken ihrer Karriere veranlassten Anne, eine Reise nach New York zu planen. Hier hoffte sie - leider erfolglos - durch Theodor Dreiser, den sie aus Paris kannte und mit dem sie in Briefkontakt stand, Zugang zu Presse- und Galeriekreisen zu bekommen. Dreiser hatte damals sehr für Anne geschwärmt, jedoch keine Interesse ihrerseits gefunden: in seinem 1929 erschienenen Buch "A Gallery of Women" zeichnete er sie dementsprechend in "Ellen Adams Wrynn" nach.

Obwohl sie schwanger war fuhr sie im November 1914 nach New York und mietete sich ein Studio oberhalb von Healy's Restaurant (Broadway at 66th Street), einem trendigen Veranstaltungslokal und Künstler:innen-Treff. Sie verbrachte viel Zeit mit ihrer Freundin Myra Edgerly (Burt), einer Miniaturmalerin, und versuchte ihre Karriere voranzutreiben. Obwohl Händler und Sammler ihr Werk interessant fanden, war das Kaufinteresse gering - ihre Preise dürften zu hoch gewesen sein. Nachdem sie eine Fehlgeburt erlitten hatte, drängte sie ihr Mann nach Hause zu kommen. Anfang März 1915 kehrte sie nach England zurück. Sie sicherte sich noch einen weiteren Auftrag von Wanamaker und hoffte auf zukünftige Ausstellungsmöglichkeiten in New York, Philadelphia und Chicago. Die meisten ihrer Werke ließ sie in New York zurück: bei dem Galeristen Charles Daniel und bei einem Freund aus Pariser Tagen, dem Händler Horace Holley, der einiger ihrer Werke aus Platzmangel später mit ihrem Einverständnis Theodor Dreiser zur Aufbewahrung gab - darunter auch das berühmte Gemälde "The Egyptian Dancers". Ihre Werke blieben in Amerika: sie holte sie nicht zurück - aus finanziellen Gründen und vielleicht auch weil die Werke mit Erinnerungen an ihre erfolgreiche Schaffensphase in Paris und die erfolglose Zeit in Amerika behaftet waren.

Nach dem Scheitern ihrer Bemühungen in New York scheinen ihre künstlerischen Aktivitäten zurückzugehen. Sie illustrierte Bücher aus der Cyril Beaumont Press: Illustrationen und Buchumschlag für "Robert Malise Bowyer Nichols: The Budded Branch" (1918), Illustrationen für "New Paths. Verse. Prose. Pictures" (1918), handkolorierte Holzschnitte für den Gedichtband "D.H. Lawrence: Bay" (1919). In "New Paths. Verse. Prose. Pictures" verglich John Gould Fletcher - Spezialist für moderne Kunst - in seinem Artikel "Tendencies in Present-day English Art" Anne Rice's Werk mit der soliden Kunst von Cezanne und der emotionalen Kraft von Van Gogh; er zählt sie zu den besten dekorativen Malerinnen in England, deren Werke eine warme, menschliche Sympathie ausdrücken, wie sie unter den in England geborenen Künstlern selten ist.

Den Sommer 1918 verbrachte Anne mit ihrem Mann in Cornwall; bei Katherine Mansfield war eine Tuberkolose Erkrankung festgestellt worden und Anne schlug ihrer Freundin vor, zu ihr nach Looe zu kommen. Sie brachte sie im Headland Hotel unter, kümmerte sich um sie, sorgte dafür, dass sie trotz Lebensmittelrationierung zusätzliche Speisen im Hotel bekam - und malte sie in einem roten Kleid: das bekannte Porträt befindet sich in der Sammlung des neuseeländischen Museums Te Papa Tongarewa.

"[Anne] kam früh und begann mit dem großen Gemälde - ich in diesem roten, ziegelroten Kleid mit Blumen überall ... Ich malte sie auf meine Art, wie sie mich auf ihre Art malte: ihre Augen ... 'kleine blaue Blumen, heute Morgen gepflückt ...'" (Katherine Mansfield to John Middleton Murry, June 17, 1918).

Katherine schätzte Anne als wunderbare Malerin und als fröhlichen, außergewöhnlichen Menschen, "in voller Blüte und wirklich schön anzusehen"; in ihrem Tagebuch skizzierte sie ein gemeinsames "Picknick" am Strand von Looe:

"Als die beiden Frauen zu dem einsamen Strand hinunterkamen - warf sie ihren Malkasten weg - und sie warf ihr Notizbuch weg. Sie setzten sich in den Sand. Es war gerade Ebbe. Die mit Seetang bedeckten Felsen vor ihnen sahen aus wie eine Herde zottiger Tiere, die sich in dem seichten Wasser zusammengedrängt hatten, um zu trinken, und dort in einer Erstarrung verharrten.

Dann ging sie davon und plantschte mit den Beinen im Wasser und dachte über die Farbe von Fleisch unter Wasser nach. Und sie verkroch sich in eine dunkle Höhle und saß dort und dachte an die Kindheit. Dann kamen sie beide zum Strand zurück, warfen sich auf den Bauch und legten den Kopf in die Arme. Sie sahen aus wie zwei Schwäne." (Katherine Mansfield: Tagebuch, Juni 1918, S. 212f.)

Anne Rice war über vierzig Jahre alt, als sie 1919 ihre erstes Kind auf die Welt brachte: die Geburt ihres Sohnes David Jerome Russell Drey - für Anne das Beste was sie jemals gemacht hatte - veränderte ihr Leben. Kind und Haushalt erforderten Energie und Zeit; dazu kam, dass sie nun allein arbeitete, ohne unterstützende Gruppe von Malerkolleg:innen - als ehemaliges Mitglied des Fergusson-Circle wurde sie von den Kreisen um Bloomsbury eher ablehnend gesehen.

Trotzdem unternahm sie weiterhin Malausflüge in verschiedene Gegenden Englands - Wallingford, Corfe Castle in Dorset, the Broads - und reiste immer wieder nach Paris und in die Bretagne - Licht und Wärme fehlten ihr in England; ab den 1920-er Jahren malte sie Stilleben und Landschaften mit warmen, satten Farben und eine beeindruckende Serie von Häfen und Stränden an der bretonischen Küste. Von ihren Reisen schickte sie - wie im Juni/Juli 1923 - zahlreiche illustrierte Kartengrüße an "Darling David", der bei den Großeltern in Withington House war: bunte Zeichnungen mit Traktoren, Bussen, Eisenbahnen, Flugzeugen, Schiffen, Rittern und Burgen bis hin zu einem Igel, der aus einer Suppenschüssel trinkt - und immer unterzeichnet mit Love Daddy & Mummy.

Ausstellungen hatte sie u.a. in der Burlington Gallery (1918), der Manchester City Art Gallery and Goupil Gallery (1924, 1927), im Carnegie Institute (Pittsburgh 1925), im Rahmen der London Group (1924, 1926, 1952), in den Leicester Galleries (1944-1955), der Brook Street Gallery (gemeinsam mit Cyril Mann, 1950-er) oder in der Wildenstein Gallery. Ihre Bilder verkaufte sie an Sammler in Dänemark, Deutschland, England, Frankreich und Holland.

Wohl auch beeinflusst durch ihre Freundschaft mit der Malerin und Grafikerin Paule Vézelay (=Marjorie Watson-Williams, 1892-1984) interessierte sich Anne wieder zunehmend für das Theater, sie machte Skizzen und Zeichnungen von Aufführungen, entwarf und zeichnete Theaterkostüme und Kulissen für mehrere Opern- und Theateraufführungen: 1933 für die komische Oper "Jolly Roger or The Admiral`s Daughter" im Savoy Theatre, 1935 für das Stück "Basalik" im Arts Theatre Club.

 

Nach ihrem Tod 1959 wurden ihre Werke in verschiedenen Ausstellungen gezeigt:

University of Hull (Middleton Hall, 27 January - 15 February 1969), The Morley Gallery (23 June - 26 July 1969) - für den Ausstellungskatalog schrieb ihr O. Raymond Drey einleitende und biografische Texte. Weitere Ausstellungen folgten in der Annexe Gallery (1978), Browse & Darby (1980), Fosse Gallery, Stow-on-the-Wold (1986) und Emscote Lawn Gallery, Warwick (1995), Pallant House, Chichester (Radical Women. Jessica Dismorr and her Contemporaries, November 2019 - February 2020).

Ihre Bilder sind in zahlreichen Privatsammlungen und in öffentlichen Sammlungen vertreten, so z.B. University of Hull Art Collection, Te Papa Tongarewa Museum (Wellington, Neuseeland), Government Art Collection.

Annes Sohn David J.R. Drey wurde ein bekannter Antiquitätenhändler, seine Frau Gill war Galeristin; sein Sohn David Drey (geb. 1962) erbte das Talent seiner Mutter und seiner Tante Agnes Drey: nach einer Schauspielausbildung studierte er an der John Cass School of Art und erwarb ein Diplom für Malerei an der Byam Shaw School of Art.


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The Pennsylvania Museum and School of Industrial Art 1896

Anne Estelle Rice 1898 / Cover von Anne Estelle Rice für

The Saturday Evening Post (11 March 1905)

John Duncan Fergusson: Skizze (1907) und Porträt (1908)

von Anne Estelle Rice


Werke von Anne Estelle Rice:

1910 The Egyptian Dancers / 1910-11 Nicoline /

1913 Ajaccio, Corsica / um 1915 Cote d'Azur

1918 Porträt von

Katherine Mansfield:

Anne Estelle Rice umhüllte auf ihrem Bild Katherine mit Blumen - die Schriftstellerin liebte Blumen, sie bezeichnete sie als die einzigen Begleiter ihrer Kindheit.

Illustrationen für die Zeitschrift "Rhythm":

1909 von Sergei Djagilew gegründet, hatten Les Baletts Russes ab 1911 ihren Sitz in Monte Carlo und feierten große Erfolge; Anna Pawlowa und Vaslav Nijinsky wurden internationale Stars. Anne Estelle Rice schrieb in "Rhythm" dazu einen Text   illustrierte ihn .

Illustrationen für die Beaumont Press:



Bildnachweis:

School of Industrial Art: The Pennsylvania Museum and School of Industrial Art: The Twenty-First Annual Report of the Trustes with the List of Members, 1896. Philadelphia 1897, S. 10, S. 22, S. 23 /

archive.org/details/annualreportofph02phil/page/n241/mode/2up

Zeichenklassen: The Pennsylvania Museum and School of Industrial Art: The Twenty-First Annual Report of the Trustes with the List of Members, 1897. Philadelphia 1898, S.21 /

archive.org/details/annualreportofph02phil/page/n313/mode/2up

1898 Anne Estelle Rice: Collection of the Artist's Family, The Expressive Fauvism of Anne Estelle Rice. April 29th to July 26th, 1997 / archive.org/details/expressivefauvis0000unse/mode/2up

1905 Anne Estelle Rice: Cover (Ausschnitt), The Saturday Evening Post, 11 March 1905: www.ebay.com/itm/Vintage-Saturday-Evening-Post-March-11-1905-Anne-Estelle-Rice-cover-art-/223468857656?_ul=IL

1907 John Duncan Fergusson: Skizze von Anne Estelle Rice, portlandgallery.com/works/anne-estelle-rice-paris-1907

1908 John Duncan Fergusson: Porträt von Anne Estelle Rice,

© The Fergusson Gallery, Perth & Kinross Council. Bridgeman Images 2021, National Galleries Scotland, GMA 1247 / www.nationalgalleries.org/art-and-artists/503

1910 The Egyptian Dancers (Two Egyptian Dancers): Brooklyn Museum, Dick S. Ramsay Fund, 2007.51. © artist or artist's estate (Photo: Brooklyn Museum, 2007.51_PS1.jpg)

1910/11 Nicoline: Huntly Carter: The New Spirit in Drama & Art. Mitchell Kennerley, New York & London 1913

1913 Ajaccio: www.pinterest.de/pin/763219468094802528/

um 1915 Cote d'Azur: © the artist's estate. Image credit: Perth & Kinross Council / artuk.org/discover/artworks/cote-dazur-129305

1918 Portrait of Katherine Mansfield. Purchased 1940 with T G Macarthy Trust funds. Te Papa (1940-0009-1) / www.tepapa.govt.nz/about/past-exhibitions/celebrating-katherine-mansfield

1912 "Le Ballets Russes": "Les Ballets Russes" in Rhythm, Vol. II, No. III, August 1912 / modjourn.org/issue/bdr432783/

1918 Umschlag / Ilustrationen / letzte Seite "The Budded Branch" von Robert Nichols /

archive.org/details/buddedbranch00nichrich/page/n5/mode/2up

1918/1919: Erstentwürfe für Umschlag Budded Branch und Bay: The First Score by Cyril W. Beaumont. An Account of the Foundation of the Beaumont Press and its first Twenty Publications. The Baumont Press, London 1927

1919 Ilustrationen zu D.H. Lawrence "Bay. A Book of Poems". Umschlag Audiobook, LibriVox 2020 /

archive.org/details/baypoems_2005_librivox

1969 Exhibition The Morley Gallery. 23. June - 26 July 1969: Anne Estelle Rice, 1879-1959. Paintings. With a biographical study of the artist, by O. Raymond Drey. Compiled and edited by Malcolm Easton. 1 Jan. 1969