Pamela Fry-Diamand

29. Mai 1902 - 25.(22.) August 1985

 

Papierdesignerin, Malerin, Keramikerin

 

 

Agnes Pamela Fry wurde in "Ivy Holt", Dorking / Surrey geboren und war die Tochter von Helen (Coombe) - Malerin und Kunsthandwerkerin im Stil der Arts & Crafts Bewegung - und Roger Eliot Fry - Maler, Kunstkritiker und Haupttheoretiker des Bloomsbury-Kreises. Pamelas um ein Jahr älterer Bruder, Julian Edward (1901-1984), studierte in England Landwirtschaft und wanderte 1923 - wohl auch um aus dem Schatten seines berühmten Vaters treten zu können - nach Kanada aus.

Roger Fry entdeckte das künstlerischen Talent seiner erst einjährigen Tochter und war überzeugt, dass ein konventioneller Unterricht ihre Kreativität behindern würde. Als er 1909 erstmals das Atelier von Matisse besuchte, meinte er, dass Matisse viele Dinge so malt wie die siebenjährige Pamela ....

Wegen der psychischen Erkrankung von Helen Fry übersiedelte die Familie 1909 nach Guildford / Surrey, vorerst in ein gemietetes Haus, "Chantry Dene", das im Stil der Arts & Crafts Bewegung erbaut war, später  in das von Roger Fry selbst geplante Haus "Durbins". Die ruhige Umgebung sollte sich positiv auf Helens Gesundheitszustand auswirken, bald jedoch verschlimmerte sich ihre Krankheit so sehr, dass sie 1910 in das von Quäkern geführte psychiatrische Krankenhaus "York Retreat" kam, wo sie bis zu ihrem Tod 1937 lebte. Da Roger Fry beruflich oft auf Reisen war, übernahm seine Schwester Joan Mary (Friedensaktivistin und Sozialreformerin) - unterstützt von ihrer Schwester Margery (Gefängnisreformerin, Prinzipalin des Somerville Collage) und einer Schweizer Gouvernante - die Kindererziehung; sie versuchten, den Geschwistern eine möglichst geborgene Jugend zu ermöglichen. Während Julian in eine Internatsschule kam, besuchte Pamela zweimal in der Woche eine kleine Schule im nahegelegenen Chilworth, zeitweise gemeinsam mit Julia Strachey (siehe Eintrag Startseite), wenn diese in Guildford zu Besuch war; ihr Lehrer Joseph Wickstead las und studierte Hamlet mit ihnen - für Pamela das größte Geschenk in dieser Zeit. Unterstützung bekam die Familie auch durch Winifred Gill (siehe Eintrag Startseite) und Joy Brown, beide  aus Quäker-Familien stammend, die sich um die Kinder kümmerten und Mitarbeiterinnen in den Omega Workshops wurden - Joy Brown als Modedesignerin.

"Durbins" in der Chantry View Road - hatte einen wundervollen Blick auf die Surrey Hills und einen Garten, dessen Mittelpunkt ein von Gertrude Jekyll und Fry entworfener Goldfischteich war. Im Sommer 1911 lud Roger Fry Duncan Grant und den französischen Maler Henri Doucet nach "Durbins" ein, um die neunjährige Pamela zu malen. Duncan Grant verspätete sich um einen Tag, da er das Geld für die Fahrtkosten nach Guildford erst auftreiben musste, er porträtierte Pamela ("Pamela Fry by the Lily Pond") und verwendete in der Folge einzelne Motive wie z. B. Fische zum Bemalen von Einrichtungsgegenständen und in seinen Bildern. Pamela erinnerte sich an die endlosen Tage als Modell, gemildert dadurch, dass sie in dieser Zeit nähen konnte. Das Bild wurde 1912 in der von Roger Fry organisierten Zweiten postimpressionistischen Ausstellung in den Londoner Grafton Galleries gezeigt; bei der Eröffnung durften Pamela, ihr Bruder Julian und Julia Strachey dabei sein - und sie bekamen schwarz-weiß Plakate der Ausstellung, die sie mit Begeisterung ausmalten.

Um KünstlerInnen ein regelmäßiges Einkommen zu ermöglichen und bildende Kunst mit dekorativer Kunst zu verbinden, entwickelte Roger Fry die Idee für die Omega Workshops und gründete sie im Juli 1913 gemeinsam mit Duncan Grant und Vanessa Bell. Der Bloomsbury-Kreis traf sich regelmäßig in "Durbins", ebenso die MitarbeiterInnen von Omega: zu ihnen gehörte Nina Hamnett, über deren Besuch sich Pamela besonders freute, da ihre offene, natürliche und freundliche Art im Gegensatz zu den Bloomsbury Freunden ihres Vaters stand, die Jugendliche eher ignorierten. Pamela freundete sich auch mit der aus Russland stammenden Malerin Dolores Bastien Courtney an, die zwischen 1915 und 1917 für Omega arbeitete, ab 1920 in Paris lebte und Roger Fry 1921 ihr Atelier zum Arbeiten überließ.

Um die Finanzen der Omega Workshops zu verbessern, veranstaltete Roger Fry im Mai 1917 die Ausstellung "Copies and Translations of old Masterpieces" am Fitzroy Square: Arbeiten von KünstlerInnen wie Vanessa Bell, Dolores Courtney, Helen Fry, Mark Gertler und Duncan Grant wurden zum Verkauf angeboten und auch zwei Bilder der 15-jährigen Pamela, die sie nach Werken von Antonello da Messina und Annibale Carracci gemalt hatte.

Finanzielle Schwierigkeiten veranlassten Roger Fry 1918 "Durbins" an Lady Jane Strachey zu vermieten, 1919 verkaufte er das Anwesen und übersiedelte gemeinsam mit seiner Schwester Margery Fry in ein Haus mit Garten in der Londoner Dalmeny Avenue (Camden). Pamela begann in den Omega Workshops mitzuarbeiten, bemalte gebrauchte Möbel, Kerzenständer etc. und fertigte u.a. einen "Morgenmantel für den gut gekleideten Mann" an, der 1984 bei der Ausstellung "The Omega Workshops - Alliance and Enmity in English Art 1911-1920" gezeigt wurde. Bei einem Besuch in einer Keramikwerkstatt in Mitcham bei London, wo sie das Töpfern ausprobieren durfte - es entstanden zwei kleine unausgereifte Gefäße - entstand ihre Begeisterung mit Ton zu arbeiten, die sie ihr Leben lang begleitete und sie später veranlasste, selbst mit der Töpferei zu beginnen.

Pamela ging nach Paris und besuchte - so wie ihre Mutter in den 1890er Jahren - eine Kunsthochschule. Befreundet war sie in Paris u.a. mit Dolores (Moucha) Courtney und der rumänischen Malerin Jeanne Coppel, die an der Academie Ranson studierte. Während ihres Paris Aufenthaltes fertigte sie Marmorpapier für die Hogarth Press an, u.a. für das schmale Bändchen von T. S. Eliots "Poems" (1919), eine der ersten von den Woolfs noch handgesetzten und -gedruckten Ausgaben ihres Verlages: dafür schickten ihr die Woolfs gemustertes japanisches Papier, das sie orange marmorierte, mit schwarzen und braunen Pinselstrichen strukturierte und mit grünen Farbspritzern versah - ähnlich der Technik des späteren Jackson Pollock. Ein weiterer Umschlag entstand für Ena Limebeers "To a Proud Phantom", das 1923 in einer Auflage von 250 Stück erschien. 

Während ihres Studiums verliebte sich Pamela in den rumänischen Maler Avram Diamand (1896 -1969) und heiratete ihn am 8. Februar 1923. Avram "Micu" Diamand entstammte einer jüdischen Familie aus Konstanza / Rumänien, studierte Kunst in Paris und stellte 1923 im Salon d'Automne aus. Die beiden bekamen zwei Töchter (1924 Clare Annabel, 1925 Olivia Betty) und einen Sohn (Roger).

Als 1932 der Faschismus spürbarer wurde, übersiedelten Avram und Pamela mit ihrer Familie nach England. Avram erwarb 1935 "Boucherne", ein Steinhaus aus dem 18. Jahrhundert in Heybridge (Holloway Road, bei Maldon / Essex), und machte sich als Meisterdrucker und Hersteller von Marmorpapier einen Namen - für die Herstellung des Papiers hatte Avram ein Britisches Patent angemeldet (406,661, 29.8.1932 / 28.2.2934). Er entwarf wunderschöne Tapeten, druckte Toffee-Papier und stellte Wachspapier her, um finanziell abgesichert zu sein. Pamela richtete sich ein Keramikatelier ein, mit Töpferscheibe und Brennofen - 1952 verwendete sie ein Briefpapier mit dem Absender: Heybridge Maldon Essex, Pamela Diamand, Artist Potter.

Auf Anraten ihrer Tante Margery Fry und aus Angst vor Bombenangriffen entschloss sich Pamela 1940 England zu verlassen. Sie schiffte sich mit ihren drei Kindern am River Mersey ein und fuhr zu ihrem Bruder Julian nach Kanada, der in British Columbia in der Nähe von Lac La Hache eine Pferde- und Rinderfarm betrieb. Ihre Töchter Annabel und Betty besuchten Privatschulen in Victoria und arbeiteten in den Ferien auf der Farm mit, Sohn Roger, ein kluges, frühreifes Kind, wurde sehr frei erzogen. Pamela wohnte zeitweise mit Roger im Haus des Journalisten, Fotografen und Künstlers Harold Mortimer-Lamb in Kerrisdale, südwestlich von Vancouver: eines ihrer Bilder - ein Porträt von Renoir, wurde dort über dem Kamin aufgehängt.

Die Vancouver Art Gallery veranstaltete vom 26. September bis 19. Oktober 1941 die 10. Annual British Columbia Artist's Exhibition: eine der hier hier ausgestellten KünstlerInnen war eine Pamela Diamand mit dem Bild "The Road to the Bluffs" (Verkaufspreis 20 Dollar) - es kann angenommen werden, dass es sich um ein Bild von Pamela Fry handelte, da Mortimer-Lamb in Verbindung mit der Galerie stand. (sim-publishing.com/bca/diamandp.htm)

In einem Brief an Virginia Woolf (21. Juli 1940) schrieb Pamela, dass sie Virginias Text über das Leben ihres Vaters gelesen habe und meinte, selbst wenn sie ihn nicht gekannt hätte, ist es eine der wunderbarsten Biografien, ein faszinierendes Porträt, ein großartiges Kunstwerk. 

Und Pamela beschreibt in diesem Brief ihr Leben auf der Ranch ihres Bruders:

Hundert Meilen von der nächsten Station entfernt herrscht hier eine unglaubliche Ruhe und Frieden, mit nur zwei Postsendungen pro Woche; trotz schlechten Empfangs verfolgen wir aber jede noch so kleine Nachricht aus England. Es ist wunderbar, die Kinder hier zu haben und nicht mehr bei jeder Bemerkung des kleinen Roger einen Stich im Herzen spüren zu müssen. Julians Söhne (der zehnjährige Roger Charles und der neunjährige Alan Edward) sind freundlich und natürlich, alle fünf spielen und baden endlos zusammen und sind dabei total glücklich.

Sorge um ihren Mann, Angst, dass er interniert werden könnte, ständiges Warten auf beruhigende Telegramme von Micu, begleiteten sie während dieses Aufenthaltes. Schließlich kehrte sie 1944 mit den Kindern nach England zurück.

Im Juli 1944 wurden bei einer Ausstellung im Londoner Atelier der Keramikerin Phyllis Marion Keyes Töpferwaren gezeigt, die von Vanessa Bell, Edward de la Blas, Janie Bussy, Angelica Garnett, Duncan Grant und Pamela bemalt bzw. hergestellt waren; Keyes stand dem Bloomsbury Kreis nahe und fertigte u.a. für Vanessa Bell und Duncan Grant Rohkeramiken zum Bemalen her.

Pamela stellte ihre Keramiken auch im Maldon Art Club aus - bei einer dieser Ausstellungen half ihr der Maler und Kunstfälscher Erich Hebborn beim Transport ihrer Werke von Heybridge nach Maldon; "Boucherne" und sein Garten war für ihn wie ein Eintreten in Monets Welt, in den französischen Impressionismus - eine Welt sonnendurchflutet, mit plätscherndem Wasser, die Luft nach Jasmin duftend und dazu passend der charmante Micu, Abbild eines französischen Künstlers, mit Bart, Fliege und Kittel. Pamela lud ihn ein, ihren Kunstunterricht, den sie jeden Samstag für Kinder aus der Gegend gab, zu besuchen: sehr unkonventionell gab sie ihren SchülerInnen Pinsel und Pulverfarben in die Hand, ließ sie bei der Musik von Strawinsky ihre Gefühle auf großen am Boden ausgebreiteten Papierbögen ausdrücken oder brachte ihnen bei, wie man mit Kartoffeldruck Muster auf glänzendes Toffee-Papier druckt.

"Boucherne" in Heybridge blieb bis 1980 im Besitz von Pamela Diamand; Wohnsitz in London war ab 1958 - nach dem Tod ihrer Tante Margery - Holland Park 48, Clarendon Road. Das Haus, Teil eines Doppelhauses - auf Nr. 50 lebten Emmeline Pankhurst und ihre Tochter Christabel Pankhurst - war im Omega-Stil ausgestattet: mit Teppichen, bemalten Gegenständen, Keramiken und Bildern von Duncan Grant, Vanessa Bell, Roger Fry u.a., die Wände waren mit einer wunderschönen Tapeten tapeziert, die Micu Diamand entworfen hatte - ein Muster mit winzigen kleinen Überlappungen wie Fischschuppen, in sehr zarten Farben, die zusammen ein leuchtendes Grau ergaben.

 

Pamela Fry Diamand nahm bereits zu Lebzeiten ihres Vaters großen Anteil an seinen Arbeiten und Studien; nach seinem Tod 1934 betreute sie mit viel Engagement sein Vermächtnis, stellte bereitwillig seine Notizbücher, Skizzenbücher, Erinnerungsstücke für biografische Recherchen zur Verfügung oder reproduzierte z.B. 1949 Gertrude Jekylls verschwundenen Gartenplan für "Durbins". Sie spendete oder verlieh großzügig seine Werke verschiedenen Institutionen und ergänzte u.a. die Courtauld Gallery, der Roger Fry einen Großteil seiner Sammlung vermacht hatte. 1958 überließ sie dem Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa ein Gemälde und zehn Litografien mit der Auflage, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Sie übersetzte Vorlesungen und Briefe von Roger Fry aus dem Französischen und schrieb zahlreiche Beiträge für Kataloge zu Ausstellungen ihres Vaters oder über die Omega Workshops.

 

Obwohl Pamela Fry Diamand von ihrem Vater schon in jungen Jahren ein großes Talent zugesprochen wurde und sie eine künstlerische Ausbildung in Paris erhielt, scheint sie als Künstlerin keinen entsprechenden Platz in der Öffentlichkeit gefunden zu haben. Außer ihren Papierarbeiten für die Hogarth Press, einigen erwähnten Bildern und Keramiken in Ausstellungen konnten keine weiteren künstlerischen Aktivitäten festgestellt werden. Auch über ihr Leben ist nicht viel bekannt; dass ihr Name Diamand oft fälschlicherweise "Diamond" geschrieben wurde, trägt zu weiteren Schwierigkeiten bei Recherchen bei.


Literatur- und Quellenverzeichnis:

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www.modernistarchives.com/person/pamela-diamand
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Helen Coombe Fry und Roger Fry 1897 / 

Helen Fry mit Pamela und Julian 1902

"Durbins" in Guildford 1916 / Pamelas Tante Joan Mary Fry

Duncan Grant, Pamela und Julian Fry, Toth Swinburne 1910  / Duncan Grant: "Pamela Fry by the Lily Pond" 1912

Roger Fry: "The Breakfast Table":

Julian und Pamela Fry am Frühstückstisch zu Weihnachten 1918 in Vanessa Bells Charleston Farmhouse

Das hier abgebildete Buch von Ena Limebeer stammt aus der Bibliothek von Lois und Philip C. Jessup; in einem beigelegten Brief, wies Enas Ehemann David Mitrany darauf hin, dass das Buch von Leonard und Virginia Woolf gesetzt und gedruckt wurde und dass der handgefertigte Umschlag von Pamela Fry hergestellt wurde.

Pamela Fry-Diamand veröffentlichte zahlreiche 

Artikel  zum Werk ihres Vaters und zu den Omega Workshops; in Hugh Lees "A Cezanne in the Hedge" beschreibt sie in ihrem Beitrag "Durbins"  die Entstehung des von Roger Fry geplanten Hauses und ihre Erinnerungen an diese Zeit.

Virginia Woolfs Biografie über "Roger Fry" erschien im Juli 1940, und wurde bereits im August und November desselben Jahres nachgedruckt; 2023 erschien die deutsche Übersetzung von Tobias Schwartz im AvivA Verlag, Berlin.


Pamela Fry-Diamand - Veröffentlichungen (Auswahl):

Pamela Fry: Übersetzung aus dem Französischen von

"Roger Fry: The double Nature of Painting. A lecture delivered in Brussels 1933". Apollo. International Magazine of Arts, 1969. 

Pamela Diamand: Vorwort in Katalog "Roger Fry: Paintings, Watercolours and Drawings". The Minories, Colchester 1959

Pamela Diamond(!): Beitrag in "Vision and Design. The Life, Work and Influence of Roger Fry, 1866-1934". Mit weiteren Beiträgen von Quentin Bell, Carol Hogben, Alastair Smart u.a. The Arts Council & The University of Nottingham. Nottingham 1966

Pamela Diamond(!): Some Recollections and Reflections about the Omega. Unpublished Typescript, London 1968. Photocopy Victoria and Albert Museum

Pamela Fry Diamond(!): An Appreciation of Jeanne Coppel, 1896-1972(1). Virginia Woolf Quarterly, No 1, San Diego, Autumn 1972

Pamela Diamond(!): Introduction "Recollections of the Omega", Essay in Ausstellungskatalog: The Omega Workshops - Alliance and Enmity in English Art 1911-1920. Anthony d'Offay, London 18 January - 6 March 1984

Pamela Diamand: Durbins. In: Hugh Lee (Ed.): A Cezanne in the Hedge - and other memories of Charleston and Bloomsbury. Foreword by Michael Holroyd. The University of Chicago Press 1992

Bildnachweis:

1897 Helen and Roger Fry: commons.wikimedia.org/wiki/File:Roger_Fry_with_his_wife_Helen.jpg?uselang=en#Licensing / www.tate.org.uk/archivejourneys/bloomsburyhtml/bio_fry.htm
1902 Helen Fry mit Pamela und Julian: 

www.frenchaymuseumarchives.co.uk/Archives/FryBooks/Vol-3/Page-212AgnesPamelaFry.htm

"Durbins" in Guildford: by Ray Strachey and Oliver Strachey, 1916. NPG Ax161224, © National Portrait Gallery, London. www.npg.org.uk/collections/search/use-this-image/?mkey=mw236747

Joan Mary Fry: www.frenchaymuseumarchives.co.uk/Archives/FryBooks/Vol-2/Page-103JoanMaryFry.htm

Duncan Grant, Pamela und Julian Fry, Toth Swinburne 1910:

Jean McNaughton Cornell: 'A Patchwork from the Ragbag of History'. The Contribution of British Artists to Garden Design 1890-1980. Institute of Historical Research, London, January 2021 / sas-space.sas.ac.uk/9838/1/Jean%20Cornell%20VOLUMES%201%20%26%202%20Final%20Thesis.pdf / King's College, Cambridge "Papers 0f Roger Fry", REF 6/8: www.kings.cam.ac.uk/archive-centre/roger-eliot-fry-1866-1934

Duncan Grant: "Pamela Fry by the Lily Pond", 1912:

images.collections.yale.edu/iiif/2/ycba:0bf469d2-ec43-4edb-8691-69b9d3247398/full/full/0/default.jpg, © Estate of Duncan Grant

Roger Fry: "The Breakfast Table": 

commons.wikimedia.org/wiki/File: Roger_Fry_(1866_%E2%80%93_1934)_%E2%80%93_The_Breakfast_Table_%E2%80%93_ABDAG000001_-_Aberdeen_City_Council_(Archives,_Gallery_and_Museums_Collection).jpg 

 

Weiterführende Literatur:
Panthea Reid Broughton: Pamela Fry Diamand 1902-1985. Recollections. Charleston Newsletter 19, September 1985
Katharine Moore: Cordial relations. The maiden aunt in fact and fiction. Heinemann 1966 (Kap. 19: Transkript eines Interviews mit Pamela Diamand über ihre Kindheit und ihre Tanten Joan, Isabel and Margery)
Frances Spalding: Pamela Diamand 1902-1985. A Personal Appreciation. Charleston Newsletter 12, September 1985, S. 16